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Hier werd ich ab und zu wissenswertes rund ums Thema EDV und Computer berichten.

 

Kosten sparen

Kategorie: Blog
Veröffentlicht: Montag, 15. Mai 2017
Geschrieben von Peter S.

Wenn Sie meine Vision gelesen haben, dann kennen Sie schon meine Einstellung bezüglich den Kosten von Software. Warum zahlen, wenn man vergleichbares ohne bzw. um sehr wenig Geld haben kann?

Falls Sie mein Beiträge zu Viren gelesen haben, dann wissen Sie auch über mein Verhältnis zu Linux Bescheid..

Wie kann ich Ihnen helfen Ihre Kosten auf Dauer zu sparen?

  • Ich kann sie bei der Wahl der richtigen Tools für Sie und Ihr Unternehmen unterstützen
  • Auch wenn Sie nur einen Computer besitzen(Kleinbetrieb). Wie oft hatten Sie schon Probleme mit Viren? Ich kann Ihnen helfen umzusteigen...
  • Wenn Sie eine Migration von Teilen Ihres Betriebes auf Open Source vorhaben, so kann ich sie aktiv oder auch nur beratend zur Seite stehen
  • Auch mit Windows als Betriebssystem gibt es noch viele Teile wo Sie kosten sparen können. Man denke nur an Open Office? Auch hier kann ich Ihnen die richtigen Inputs bringen...
  • Auch bei Schulung oder Training, lasse ich Sie nicht alleine.
  • Und die Nachbetreuung kann ich Ihnen auch anbieten

 

Studie ergiebt - Mit Linux Kosten senken

Kategorie: Blog
Veröffentlicht: Montag, 15. Mai 2017
Geschrieben von Peter S.

Die Firma Freeform hat im Auftrag von IBM eine Befragung über den geschäftlichen Einsatz von Linux durchgeführt. Dabei wurden mehr als 1000 IT-Profis nach ihren Erfahrungen und Erkenntnissen befragt,

Laut dieser Studie laufen bisher unter 20% der Arbeitsplätze schon unter Linux! Als Hauptargument sei die Kostensenkung vorrangig gewesen. Aber auch Stabilität und Sicherheit sind ein großes Thema für eine Migration auf Linux.

Auch habe sich die Migration als leichter erwiesen als gedacht. Vor allem für generelle Geschäfts und Büroanwendungen.

Die Marktforscher stellten fest, dass auch die weniger geübten Benutzer mit Linux sehr gut umgehen konnten. 

Den genauen Bericht können Sie hier selbst nachlesen.

Windows - Viren

Kategorie: Blog
Veröffentlicht: Montag, 15. Mai 2017
Geschrieben von Peter S.

Warum lassen sich über 90% der Computerbenutzer das Diktat von Viren, Würmern, Spyware und sonstiger Schadsoftware aufzwingen?

Warum benutzen alle Virenbefallenen die selben Operationssysteme?

Warum steckt man so viel Geld in Antivirensoftware, wenn die dann doch keinen 100%igen Schutz bieten?

Warum benutzt man kein Betriebssystem, das einen großen Vater hat (Unix) und mit Viren und Würmen besser umgeben kann?

Es ist paradox wenn man sieht, dass alle über die Virengefahr jammern, und so wenige bereit sind etwas dagegen zu tun.

Mir selbst ist es vor einigen Jahren auch so ergangen. Bis ich die Vorzüge von Linux entdeckte.

Die Vorurteile die Leute gegen Linux haben, konnten immer in dem Moment entkräftet werden, wenn man eine Person vor einen Linux Computer mit grafischer Oberfläche setzt und ihn/ihr einfach sagt, das sei eine Beta von xxx.

Die arbeiten einfach drauf los und finden es super - bis zu dem Moment, wo man sagt das ist Linux. Dann sehen einen die "Versuchskaninchen" mit grossen Augen an und wollen es partout nicht glauben....

Also so schwer kann es also auch nicht sein - an muss es nur mal probieren....

Und die Hardwareinkompatibilität kann es auch nicht sein. Mit Vista ist weniger Hardware kompatibel gewesen als mit Linux...

Bei Windows 10 geht es nun auch schon wieder los.. inkompatible Computer... nicht mal 3 Jahre alt

Viren und Linux

Kategorie: Blog
Veröffentlicht: Montag, 15. Mai 2017
Geschrieben von Peter S.

"Es gibt keine Viren auf Linux..." sagen die einen und "Sobald sich Linux mehr verbreitet hat, wird es auch hier welche gebe, sagen die Anderen"

Das kann man beides so nicht sagen...

Viren ist der eine Teil - da gibt es jetzt schon wenige...

...und deren Ausbreitung bzw. die Infektion eines Computers durch einen Virus die andere Teil.

Damit sich ein Programm, und ein Virus ist nichts anderes als ein Programm, auf einem Linux-System installieren kann, muss man dazu das Administrator Passwort eingeben. Also das wäre so, wie wenn man auf Urlaub fährt und im Türschloss den Schlüssel stecken lässt.

Wird keiner machen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr gering. 

Programme aus dubiosen Kanälen - also Raubkopien - sind unter Linux auch nicht notwendig. Es gibt sehr wenige Programme, für die man zahlen muss. Daher braucht man keine Raubkopien suchen. Fällt hier also auch die Quelle verseuchter Programme weg...

Man kann zwar ein Programm wider besseren Wissens installieren und ist dann "verseucht", aber ich habe noch nicht von einem solchen Fall gehört....

Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich mit Linux einen Virus einhandelt liegt also bei 0%...

Was spricht für Linux

Kategorie: Blog
Veröffentlicht: Montag, 15. Mai 2017
Geschrieben von Peter S.

Welche Gründe sprechen für Linux


Einige haben schon mal von Linux gehört, sich aber keine weitere Gedanken darüber gemacht. Andere haben vor langer Zeit etwas darüber gehört - und was sie gehört haben war für einen Laien nicht erbaulich.

Früher (noch vor wenigen Jahren) war Linux für einen Laien nicht verwendbar. Wenn irgendein Problem auftrat, dann ging es nicht mehr weiter. Viele Dinge waren nur über Konsolenbefehle und manuelles Anpassen einer Konfigurationsdatei zu schaffen.

In den letzten 5 Jahren hat sich da aber viel getan. Vor allem als die Nettops den Markt überschwemmten und Windows zu viele Ressourcen für die Mini-Computer brauchte. Da wurde auf einmal bekannt, dass es da noch etwas anderes gab als Windows. Etwas das auch "ne nette Oberfläche" hatte, einfach zum Handhaben und wenig Ressourcen brauchte...


Irgendwie wurde ab dem Zeitpunkt Linux auf einmal Salonfähig. Ich denke es sollte sich so mancher mal Gedanken machen. Hier (unter Weiterlesen) gibt es mal ein Paar Gründe die für eine Umstellung auf Linux sprechen würde. Und einige wenige welche dagegen sprechen.




1. Die Kosten der Neuanschaffung oder von Updates

Linux ist Kostenlos. Manche Distributionen kosten gerade mal den Betrag für das gedruckte Handbuch und die CD und die Versendung. Es ist jedoch fast jede Distribution als Gratisdownload im Internet verfügbar. Ebenso stehen ausreichend Gratisdokumentationen und Foren zur Verfügung.
Auch bei weiteren Version Updates kostet Linux (im Gegensatz zu anderen Betriebssystem) nichts. Das summiert sich dann im Laufe der Jahre

2. Beschaffung

Sie finden Linux immer wieder als Beigabe in Computerzeitschriften - mal zum ausprobieren. Dann gibt es fast jede Distribution als Gratis Download im Internet.
Manche Hersteller versenden die CD auch gegen einen kleinen Unkostenbeitrag oder sogar ganz gratis.
Es gibt auch Computershops wo man um wenige Euros ein Paket mit Handbuch und CD kaufen kann. Man kann auch (was bei anderen Betriebssystem rechtlich undenkbar ist) die eigene CD kopieren und weitergeben!

3. Was für Programmierer

Sie können die Software verändern (je nach Lizenzvereinbarung). Sie können wenn Sie vor Überraschungen gefeit sein wollen den Sourcecode einsehen und auch kontrollieren was die Distribution tut. Und ob Teile mit Funktionen enthalten sind, denen Sie nicht zustimmen.
Die ist ein Punkt den die wenigsten von uns benötigen - glaubt man. Doch da so viele den Sourcecode einsehen könnten, kann da niemand was darin verstecken.

4. Gut organisierte Hilfe im Internet

Es gibt für jede Sprache eine oder mehrere gut Organisierte Hilfegruppe im Internet. Zu den ganzen kleinen oder großen Wehwechen oder Fragen, lässt sich so schnell schon eine fertige Antwort (eine auch für Laien einfache Antwort) finden. Oder man stellt die Frage und hat meistens über Nacht die Antwort im Postfach liegen.

5. Schnelle Sicherheitsupdates

Die die Quellcodes offen sind und sich daher viele Programmierer bei Problemen einschalten können, können eventuelle Fehler sehr schnell gefunden und behoben werden.
Damit passiert oft über Nacht, dass nach bekannt werden eines Fehlers schon ein entsprechendes Sicherheitsupdate verfügbar ist. Sie müssen also nicht darauf waren, bis ein einzelner Konzern den Fehler analysiert und behoben hat (wenn er es tut) und ihn an irgendeinem Patchday veröffentlicht.

6. Sicherheit ist Groß geschrieben - keine Viren

Man ist sicherer als mit anderen verbreiteten Betriebssystemen. Da Linux aus Unix (also einem Großrechnerbetriebsystem für Netzwerke) "extrahiert" wurde, ist hier Jahrzehnte alte Erfahrung mit Netzwerk und Sicherheit vorhanden.

Wenn es "Lücken" gibt, dann machen sich diese nur in der Art bemerkbar, dass ein Hacker nur dann unerlaubt auf das System zugreifen kann, wenn er PHYSISCH am Rechner sitzt. Wer lässt schon einen Hacker zu sich in die Wohnung. Aber Schadsoftware, von woher auch immer, kann da nicht ran.

Es gibt zwar einige wenige Viren oder sonstige Schädlinge für Linux. Dies kommt zum einen dadurch, dass Linux weniger verbreitet ist als Windows zum anderen aber auch dadurch, dass Software die speziell Windows- User angreifen soll nicht unter Linux funktioniert.

Die wenige Schadsoftware die es unter Linux gibt, kann jedoch auch nur dann aktiv werden, wenn der Benutzer nach einer Aufforderung für das Masterpassword sein OK gibt, dass der Schädling arbeiten darf...

7. Seltene Systemabstürze

Liebhaber der berühmten Windows- Bluescreens werden enttäuscht sein. Die gibt es unter Linux nicht. Selten dass ein Absturz die Freude trübt. Ja es gibt ab und zu (bei mir so 1x im Quartal) kleine Probleme, aber die wirken sich in der Art aus, das die "hängende Software" restartet wird....

8. Fast keine Neustarts erforderlich

Egal ob Installation eines Treibers usw.. kein Neustart erforderlich. Hört sich für Windows Benutzer fast befremdlich an - oder?
Nur bei Kernelupdates muss neu gestartet werden. Das bedeutet, dass man seinen Computer schon mal einige Monate non-stop laufen lassen kann.

9. Linux verwendet offene Dateiformate

Da Linux offene Dateiformate verwendet, können mit diesen auch andere Programme umgehen und weiterverarbeiten. Auch dies erleichtert das Erstellen von neuen Anwendungen.

10. Linux läuft auch auf älterer Hardware

Damit Windows stabil und flüssig läuft sollten Sie schon einiges an Hardware mitbringen. Linux läuft auch auf älteren Systemen noch flüssig. Zudem gibt es sogar noch Linux Distributionen die speziell auf ältere Hardware zugeschnitten ist.

11. Linux läuft auf unterschiedlichen Plattformen

Linux ist nicht nur auf die üblichen x86 Prozessoren beschränkt. Es kann auch auf anderen Computern eingesetzt werden. Es gibt es für Spielekonsolen ebenso wie für Tabletts oder Handy.

12. Kein Defragemtieren mehr

Linux speichert die Daten in einer anderen Art ab, als Windows. Dabei fällt die Notwendigkeit des defragemtierens weg.

13. Lizenzkauf

Bei zB Windows kauft man eine Version (zb 32 bit). Sollte man irgendwann ein anderes System machen oder bekommt eine andere HW und kann nun 64 bit benutzen. Dann muss man hier eine neue Version kaufen.
Dies gibt es bei Linux nicht. Wenn man unter 1 nach sieht - Linux ist kostenlos.
Auch wenn Sie eine Distribution als Paket mit Handbüchern und CDs kaufen... da sind dann alle möglichen Versionen mit dabei!

14. Aktualisierungen wann Sie es wollen

Windows aktualisiert zumeist automatisch und möchte dann einen Neustart.
Bei Linux haben sie darauf Einfluss. Wenn Sie gerade meinen JETZT nicht. Dann bleiben Sie verschont. Andererseits können Sie Ihr Linux komplett updaten lassen. Auch die Version!
Das wäre, als wenn Sie von Windows XP auf Windows Vista updaten - ohne einen Groschen zu zahlen und einfach über das Internet!


Nach soviel Informationen warum Linux (es würden mir sicher noch viele Punkte einfallen) ... da stellt sich die Frage, was spricht gegen Linux

 

1. Manchmal technisches Know How notwendig

In einigen wenigen Ausnahmesituationen kann die vorhandene Hardware nicht auf Anhieb  mit Linux. Da Bedarf es schon guter Kenntnisse, oder einfach den Willen sich mit Hilfe der Linux-Foren dieses Wissen anzueignen. Da kann also mancher Computeruser ohne Know-How hängen bleiben. Es kommt solch ein Umstand sehr selten vor, doch wenn es einen erwischt, dann ärgert es einen schon.
Vorab kann man jedoch mit der sogenannten Live-CD den Computer auf Linuxtauglichkeit testen.

2. Umgewöhnung

Es gibt keine Laufwerksbuchstaben wie C: D: usw mehr. Wozu auch - wird jeder Linux User fragen...
Das bedeutet aber man muss sich in manchen Dingen etwas umgewöhnen.

Wenn mich einer neugierig fragt welche Programme ich nutze und welche es geben könnte, zeige ich es ihm. Da kommt dann meistens die Frage "und was kostet das" - dieses "nichts", mit dem können die wenigsten etwas anfangen. Wieder eine Umgewöhnung. Man muss keine Raubkopie im Internet suchen. Man hat zig Hunderte Programme einfach auf einem Installationsbutton als Teil des Betriebssystems...

Keine Treiber CD funktioniert - es gibt fast keine Herstellertreiber für Hardware. Wieso auch, es gibt Standardtreiber für fast alles - und damit lässt sich die HW ansprechen. Die wird automatisch verwendet wenn man was neues eibaut oder ansteckt. Ist komisch - so einfach? - wieder mal Umgewöhnen

Keine Bevormundung - in vielen Sachen wird man bei zb Windows bevormundet. Sei es beim abspielen von Videos, oder MP3 oder einfach in der Handhabung.
Linux geht da andere Wege. Wir sind alle Mündig. Wir werden höchstens auf die Rechtesituation oder möglichen Folgen hingewiesen und das wars.
Wenn ich meine private MP3 Sammlung einsampeln will, dann kann ich das auch ohne Steinchen im Weg machen - wieder was zum umgewöhnen

Wenn man die Vorteile und Vorzüge von Linux kennengelernt hat und dann "gezwungen" wird auf einem Windowsrechner (zb im Job) zu arbeiten. Dann sucht man oft all diese hilfreichen Sachen, die man schon lieb gewonnen hat. Leider wieder ein Umgewöhnen...

3. Vorurteile

Viele bemäkeln den Nimbus, dass Linux was für Hacker, Nerds oder Freaks sei. Man braucht da Konsolenbefehle und überhaut muss man da technischer Freak sein.

Hm - das galt für die Sache um Linux vor vielen Jahren. In der Zwischenzeti ist Linux aus seinem Dornröschenschlaf aufgewacht.


Warum verwenden immer mehr Ämter Linux...
- 2005 stellten Wiens Magistrate auf Linux um - die Version bakam den Namen "WINUX"
- München ist gerade mitten in der Umstellung auf "LIMUX"

Das sind nur mal 2 aus einer endlos langen Liste von "Ämtern" die umgestellt haben oder gerade dabei sind. Sind das Freaks oder Hacker?


Nein, kostenbewusste Bürger die wissen, dass nach der Umstellung Updates keine Kosten verursachen. Dass sie keine Angst mehr vor Viren oder anderer Schadsoftware haben müssen. UND - dass die eigenen Daten bestens abgesichert sind

Vorurteile - das ist ein Punkt mit dem Linux sicherlich am meisten zu kämpfen hat...

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