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Virtualisierung für "jederman" |
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Schon mal was über Virtualisierung gehört? Ich denke in den heutigen Zeiten sollte schon fast jeder mal was gehört haben... Kurz angerissen .... Ein Computer (egal welches Betriebssystem) welcher "virtuell" ist. Also physisch nicht existiert. Alle Eigenschaften werden von einem (Host)Computer simuliert. Was ist nun der Vorteil werden sich nun einige fragen.... - Wenn man auf nur einem echten physischen Rechner viele Systeme (Server) laufen lassen kann, dann benötigt man weniger teure Hardware (klar dass der eine physische Rechner mehr Power haben muss, als jeder einzelne simulierte. Aber in summe rechnet es sich)
- Wenn man bei einem Totalausfall der (echten) Hardware innerhalb von Minuten (im Idealfall von Sekunden) die virtualisierte Umgebung auf einer anderen Hardware zum Laufen bringt.
- Wenn man für Tests sich nicht lange um etwas kümmern muss, da das Testsystem sofort läuft und wenn der Test zu Ende ist einfach abgeschaltet wird. Bei Misserfolg ist keinerlei Computer betroffen, der neu aufgesetzt werden muss.
- Wenn man innerhalb von Minuten eine Kopie von... hat.
- Wenn man auf einem Computer mehrere Betriebssysteme laufen hat um seine Software testen zu können.
- Wenn man für Schulungen ein ganzes Netzwerk mit verschiedenen Servern und Arbeitsplätzen einfach auf einen Laptop packt.
- Wenn.....
Also Gründe gibt es nun genug - oder? Virtualisierung ist teuer - oder? Kommt drauf an... - wenn man Profimäßig als Firma eine Serverfarm betreiben will.... Jein (es kommt meist immer noch billiger als viele Server)
- wenn man als KMU oder kleiner Gewerbetreibender sich "ein paar Systeme" virtualisieren will... nein
- wenn man als privater nur man was zum testen oder ein Parallelsystem braucht... nein
Fragen Sie mich einfach nach der richtigen Lösung für sich. Ein paar Lösungen.- Virtualbox (einfach, schnell und für Mac - Windows - Linux verfügbar) - KVM (der "Nachfolger" von Xen, nachdem Xen nicht mehr ganz gratis ist) - Xen (ein aufsteigender Stern) - VMWare (ein Klassiker) - Citrix (der Klassiker der ersten Stunde)
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Jeder kennt das man hat ein "Warenwirtschaftssystem" oder auch ERP in welchem alle Aufträge und Bestellungen erfasst werden, was ist aber mit der Vorstufe? Was ist mit dem Part, mit dem der Vertrieb arbeitet. - Jedes Angebot in einer viel zu engen Struktur
- Jeder Artikel muss erfasst sein
- Jede Adresse, die die ERP langsam machen - ohne dass man weiß ob jemals ein Auftrag daraus wird
- Serienbriefe sind mühselig, da die ERP nicht darauf ausgelegt ist
Warum nicht ein CRM? Ein Customer Relationship Management Tool? Etwas, in dem man die Beziehung zu den Adressen und Kontakten eingibt? Wenn der Außendienst mobil damit arbeiten muss, klarerweise auf einem Webserver. Dabei sei es mal dahin gestellt, ob das Tool auf dem eigenen WEB Server oder auf einem Hosting Betreiber liegt. Wie sieht so was aus? Was kann man damit machen? Falls jemand Lust hat etwas in einer Demo zu schnuppern... Hier gibt es eine kleine Demo, die regelmäßig zurück gesetzt wird - Login = gast
- Password = gast
Die Daten, sind jene, die der Hersteller auf seiner Demo zur Verfügung stellt. An Test- und Demodaten für eine deutschsprachige Demo arbeiten wir noch.. Das Tool (vTiger) ist übrigens Open Source und free! Aus Sicherheitsgründen gibt es nur Leserechte. Wer aber mehr darüber erfahren will der muss einfach nur mit mir Kontakt aufnehmen.
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Wer hat sich nicht schon mit den umständlichen Änderungen einer klassischen HTML Seite herumgeschlagen? Wer verzweifelt nicht wenn er seine Seite von einem HTML Guru anpassen lassen muss und schon wieder zahlt? Die Lösung dazu ist ein CMS!
Das ist eine Software, die am Webserver installiert wird und mit einer Datenbank arbeitet. Der Teil, bei dem man einen Spezialisten braucht, ist der prinzipielle grafische Aufbau. Sobald der fix ist, braucht der Besitzer der Seite, nur mehr über die eigene Webseite den Änderungsmodus aktivieren, und kann so einfach wie einen Brief in Word zu schreiben seine Texte und Bilder anpassen oder neue Texte anlegen. Die Steuerung, wo und wie es aussehen soll, ist schon vorher mit einem sogenannten Template erledigt worden. Den "Spezialisten" brauchen Sie dann nur mehr, wenn es von Styling komplette Änderungen geben sollte...
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